Burkhard Heim
Elementarstrukturen
der
Materie
Einheitliche strukturelle
Quantenfeldtheorie
der Materie und Gravitation

 

2. veränderte Auflage

 

 

 

    RESCH VERLAG INNSBRUCK 1989 

Die Frage nach den Elementarstrukturen der Materie hat unter den Hochenergiephysikern im Laufe der Zeit zu einer Reihe von Theorien geführt. Als verbindendes Konzept der zur Zeit bekanntesten Theorien der Elementarteilchenphysik kann die Quantenfeldtheorie bei gleichzeitiger Anwendung von Symmetrieprinzipien (u. a. das der Eichfelder) angesehen werden. 
Eine einheitliche Beschreibung aller bekannten Felder und Teilchen in einer empirisch überprüfbaren Form, die von einer gemeinsamen Basis abgeleitet werden kann, steht noch aus. Heim beschreitet in seiner Theorie völlig neue Wege und unterscheidet sich daher wesentlich von den bisherigen Theorien. 
Die Grundidee der Heimsehen Theorie ist die Darstellung physikalischer Letzteinheiten (Fundamentalteilchen) durch geometrische Größen. Ihre wesentlichen Merkmale sind: Existenz eines sechsdimensionalen Raumes (R6), der Teilraum eines zwölfdimensionalen Raumes (R12) ist – Quantelung des mehrdimensionalen Raumes – Neuartige Kosmologie – Geometrisierung der Elementarteilchen – Verwendung von nur 4 Naturkonstanten – Beschreibung eines Elementarteilchens durch geometrische Größen – Existenz einer ,,Weltgleichung". 
(Verlagstext)

In Band 1 beschreibt Heim den "doppelten Weg", also die Zusammenführung von einheitlicher Feldtheorie der Materie und Gravitation mit dem Quantenprinzip zu einer einheitlichen Beschreibung der Welt in einem gequantelten sechsdimensionalen Raum.
Aufgrund der Quantelung kann die Differentialrechnung nicht angewandt werden. Deshalb wird in Kapitel III ein Differenzenkalkül für die metronisierte Welt hergeleitet.
Kapitel IV untersucht die Gruppen möglicher Wechselwirkungen im R6 (das ist wegen der beabsichtigten Separation der wägbaren Elementarteilchen nötig). Darüber hinaus werden kosmologische Konsequenzen der gewonnen Gesetzmäßigkeiten aufgezeigt. (OP)

Bibliographische Angaben

Burkhard Heim
Einheitliche Beschreibung der Welt – Elementarstrukturen der Materie Bd. 1

Resch Verlag; Innsbruck; 1978; 89: 2. erweiterte; 98: 3. korrigierte;  x + 313 S.; ISBN 3-85 382-008-5; Ln; DM 166,00

I. DER MAKROMARE HINTERGRUND MIKROMARER PROZESSE: logische und empirische Basis – der makromare Hintergrund – nichthermitesche Raumzeitstruktur – mikromare Diskontinuitäten 
II. DAS WELTTENSORIUM: Weltdimensionen – Konstruktion des Welttensoriums – Hermitesche Weltstrukturen – Gravitative Raumstrukturen und ihre Extrema 
III. METRONISCHE STRUKTURTENSORIEN: Metronische Elementaroperationen – Selektoren – Selektortheorie primitiv strukturierter Tensorien – Metronische Hyperstrukturen und Metronisierungsverfahren – Polymetrie relativer metronischer Kondensationen 
IV. DIE WELT ALS HYPERSTRUKTUR: Strukturelle Kondensationsstufen – Hermetrieformen – Hermetrische Elementarstrukturen – Kosmogonische Konsequenzen aus dem Begriff des Weltmetrons – Hintergründe und Quellen des Quantenprinzips 
Vorschau auf Band II – Begriffsregister – Tabellenanhang – Zusammenstellung einiger theoretischer Daten stabiler und metastabiler Elementarpartikel

Inhaltsverzeichnis


Vorwort                                                       v
Inhalt                                                       ix
Einführung                                                    1

I. DER MAKROMARE HINTERGRUND MIKROMARER PROZESSE
1. Logische und empirische Basis                              9
2. Der makromare Hintergrund                                 14
3. Die nichthermitesche Raumzeitstruktur                     23
4. Mikromare Diskontinuitäten                                33

II. DAS WELTTENSORIUM
1. Weltdimensionen                                           37
2. Konstruktion des Welttensoriums                           52
3. Hermitesche Weltstrukturen                                59
4. Gravitative Raumstrukturen und ihre Extrema               75

III. METRONISCHE STRUKTURTENSORIEN
1. Metronische Elementaroperationen                          99
2. Selektoren                                               115
3. Selektortheorie primitiv strukturierter Tensorien        127
4. Metronische Hyperstrukturen und Metronisierungsverfahren 136
5. Polymetrie relativer metronischer Kondensationen         147

IV. DIE WELT ALS HYPERSTRUKTUR
1. Strukturelle Kondensationsstufen                         173
2. Hermetrieformen                                          192
3. Hermetrische Elementarstrukturen                         212
4. Kosmogonische Konsequenzen aus dem Begriff des Weltmetrons 249
5. Hintergründe und Quellen des Quantenprinzips             266
6. Vorschau auf Band II                                     293
Begriffsregister                                            299
Tabellenanhang                                              301
Zusammenstellung einiger theoretischer Daten stabiler
und metastabiler Elementarpartikel                          302
Namen- und Sachregister                                     303

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© Olaf Posdzech, 1998