Illobrand von Ludwiger

Suche nach der Ursache der Gravitation 

 

 

 

 

Internet-Publikation
MUFON-CES
Mai 2000

Im ersten Teil dieses Essays gibt Illobrand von Ludwiger einen umfassenden Überblick über die bisher in der Fachwelt bekannten Versuche einer einheitlichen physikalischen Feldtheorie (siehe unten).

Anhand der jeweils gewählten phänomenologischen und mathematischen Ansätze zeigt Illobrand von Ludwiger, dass die Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim alle anderen der dargestellten Ansätze dialektisch in sich aufhebt, ohne dass sie künstliche Zusatzkonstruktionen bemühen muss (wie zum Beispiel die Existenz "eingerollter" Zusatzdimensionen).

Dieser Aufsatz richtet sich vor allem an den feldtheoretisch interessierten Physiker mit entsprechender Vorbildung. Er ist aber auch für den Laien interessant, da sie nebebenbei einige unveröffentlichte Nebeninformationen zur Heimschen Theorie enthält.
So erwähnt Illobrand von Ludwiger unter anderem die sich theoretisch ergebende Möglichkeit, Gravitationswirkung erzeugende Teilchen (Gravitonen) technisch zu erzeugen, indem ganz bestimmten neutralen Elementarteilchen vorübergehend Energie zugeführt wird (ähnlich der Abspaltung von Photonen aus angeregten elektrisch geladenen Teilchen).
(OP, 2000)

Bibliographische Angaben

Illobrand von Ludwiger
Suche nach der Ursache der Gravitation

Internet-Publikation; MUFON-CES ; Internet-Material; 2000;
(28 Seiten, 59 Formeln)
Unterer anderem wird auf folgende Modelle eingegangen:
  • ART (Einsteins Gravitations-Theorie)
  • Lorentz-invariante Gravitationstheorien
  • Geometrodynamik von Rosen und Wheeler
  • Kaluza-Klein-Theorien
  • Versuche der Vereinheitlichung von Gravitation und Kernkräften
  • Twistor-Theorie
  • Methode der neuen Varialbeln (Ashtekar, Penrose)
  • Stringtheorien
  • Supergravitationstheorien
  • M-Theorie (eine 11-dimensionale Meta-Theorie Stringtheorein)
  • Supersymmetrische und Superstringtheorien

Inhaltsverzeichnis

fehlt noch

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© Olaf Posdzech, 1998