Harasim, A.; Ludwiger, I. v.; 
Kroy, W.; Auerbach, H. Th.; 

Laboratory Experiment for Testing 
the Gravi-Magnetic Hypothesis 
with Squid-Magnetometers 

 

 

 

SQUID '85 – Superconducting Quantum Interference Devices and their Applications  
Walter de Gruyter & Co.; Berlin/ New York  1985
S. 1183 – 1189

Bei verschiedenen bekannten Planeten und stellaren Objekten wird der gleiche Zusammenhang zwischen Drehimpuls und aufgebautem Magnetfeld beobachtet (Gleichung nach Blackett 1947 bzw. Differentialgleichung von Burkhard Heim, 1984). Von dieser Beobachtung ausgehend schlagen die Autoren einen Aufbau vor, mit dem dieser Zusammenhang experimentell nachgewiesen werden könnte.

Unter Verwendung von Squid-Magnetometeren (Auflösung 10–13 Tesla) müsste ein solches Magnetfeld nachweisbar sein, wenn eine Masse der Dichte 5000 kg/m3 mit mehr als 300 Umdrehungen/s in einer magnetisch abgeschirmten Vakuumkammer rotiert.
(Man bedenke, dass dies 18.000 Umdrehungen pro Minute sind! Die vorgeschlagene Massedichte entspricht etwa der Massedichte der Erde.)
Anhand einer Skizze wird ein solcher möglicher Versuchsaufbau angedeutet.

(OP, 2000)

Bibliographische Angaben

Harasim, A.; Ludwiger, I. v.; Kroy, W.; Auerbach, H. Th.
Laboratory Experiment for Testing the Gravi-Magnetic Hypothesis with Squid-Magnetometers

SQUID '85 – Superconducting Quantum Interference Devices and their Applications;  H. D. Hahlbohm and H. Lübbig editors; Walter de Gruyter & Co.; Berlin/ New York; 1985; S. 1183 – 1189, englisch
(7 Seiten, 4 Abbildungen)

Inhaltsverzeichnis

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© Olaf Posdzech, 1998